JuKa News

Tag der Blasmusik

Am 1. Mai 2017 spielte das Jugendorchester mit seiner Dirigentin Claudia Krohmer-Rebmann in Degerschlacht. Am Tag der Blasmusik durften die jungen Musikerinnen und Musiker ihr Repertoire vorstellen, das von Marsch bis zu aktuellen Pophits reichte.

Unter anderem war zu hören „Uncle Sam on Parade“, „Along the Beaches of Normandie“, „All about that Bass“ und vieles mehr. Viel Beifall forderte eine Zugabe: mit „Never Forget your Friends“ beschloss das Jugendblasorchester seinen Beitrag zur Nachmittags-Unterhaltung.

Umpfelgrumpf, Pupskissen und Schuhplattler – Weihnachtsfeier der JuKa 2015

Am Samstag, 12.12. traf sich die JuKa, um gemeinsam ein bisschen Weihnachten zu feiern. Dank der fleißigen Bäckerinnen und Bäcker zu Hause hatten wir ein tolles Büffet an Kuchen, Plätzchen, Lebkuchen, Spekulatius, Pizzaschnecken und Muffins. Das Programm des Abends war mindestens genau so bunt wie das Büffet. Los ging es mit einem Sitzkreis, wo zu aller erst ein Kennenlernspiel zum Namen lernen gespielt wurde. Dabei wurde der Umfelgrumpf (hier: eine Mandarine) im Kreis herum gereicht. Ähnlich wie beim Spiel „Ich-Packe-Meinen-Koffer“ müssen dann immer alle Namen der anderen Mitspieler genannt werden. Dann ging es weiter mit einer ausgedehnten Runde „Mein rechter, rechter Platz ist leer“. Plötzlich war der Raum voll von Elefanten, Fliegen, Dirigenten, Posaunisten und sogar Angela Merkel kam zu Besuch.

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Der „Weihnachtsbaum“ mit Wichtelgeschenken

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Das kleine Highlight des Abends war das gemeinsame Wichteln. Jeder hatte ein kleines Geschenk besorgt, welches mit jeweils einer Nummer beklebt wurde. Durch Lose ziehen wusste dann jeder, welches Päckchen er oder sie aufmachen durfte. Die Geschenke waren alle sehr kreativ und von der Tee- oder Kaffeetasse bis hin zum Einmachglas mit den Zutaten für einen Kuchen war alles dabei. Das Highlight hierbei war jedoch das Pupskissen, das jemand aus seinem Päckchen gezogen hatte. Das wurde den ganzen Abend immer wieder verwendet und jeder von uns – ob freiwillig oder nicht – zum Pupsen gebracht.

Nachdem wir so viel im Sitzen gespielt hatten, wurde es nun Zeit für ein bisschen Bewegung: einer unserer Jugendlichen versuchte, uns den Tanz zum Lied „Rock Mi“ von Voxxclub beizubringen. Das artete zwar in ein mittleres Chaos aus, aber wir hatten alle ziemlich viel Spaß dabei. Unsere dadurch neu gewonnene Energie nutzten wir dann, um ein bisschen Theater zu spielen. Beim Improvisationstheater kam es nicht auf die schauspielerischen Fähigkeiten an, sondern auf Schnelligkeit, Kreativität und Improvisationstalent. So waren wir innerhalb kürzester Zeit im Kino, im Zoo, in der Schule, bei einer Polizeikontrolle und sogar beim Bobby-Car-Rennen.

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Film schauen

Zum Abschluss spielten wir gemeinsam noch ein Brettspiel, bevor sich ein Teil der Gruppe nach Hause verabschiedete und der Rest, der dann auch übernachtete, zum gemütlichen Filmeschauen überging. Zu sehen gab es an diesem Abend die weihnachtlichen Filme „Kevin allein zu Haus“ und „Kevin allein in New York“.

Es war ein sehr lustiger und witziger Abend, den wir bestimmt bald wiederholen werden.

Traditioneller St. Martinsumzug in Rübgarten

Trotz Generalproben und anstehendem Herbstkonzert ließen es sich sieben motivierte JuKaler nicht nehmen und begleiteten am Samstagabend den traditionellen St. Martinsumzug der Grundschule in Rübgarten. Seit mehreren Jahren sind wir als Jugendorchester bei diesem Event dabei und liefern mit einem kleinen Ensemble die musikalische Grundlage für die Laterne-Lieder. Wie jedes Jahr erklangen die bekannten Lieder wie „Laterne, Laterne“, „Durch die Straßen auf und nieder“, „Sankt Martin“ und viele mehr. Nach einem bunten Marsch durch den Ort versammelten sich alle Kinder und Eltern hinter der Mehrzweckhalle, wo die Kinder der Grundschule noch das traditionelle St. Martinsspiel aufführten.
Vielen Dank an die Musikerinnen und Musiker, die sich die Zeit genommen haben und an diesem Abend den Umzug begleitet haben.
Lena Leßmeister

Gedicht von Sabine Daffend zur Konzertreise nach Brno

Es war’n einmal zwei Musikvereine
Da ließ man die Jugend von der Leine.
Eine Konzertreise sollte es sein
In die Tschechei, das ist fein.
Am Samstag in aller Frühe ging es los,
teilweise saßen sie einander auf dem Schoß.
Passen Gepäck und Instrumente überhaupt in den Bus?
Nicht, dass am Ende noch was dableiben muss.
Nach vielen Kilometern auf der Straße
Drückt dann doch auch mal die Blase.
Ein passender Parkplatz, der muss her
Mit Häuschen, Kiosk und noch viel mehr.
In der JuHe angekommen
Haben wir die Zimmer eingenommen.
Am nächsten Tag war eine Tour zur Höhle geplant,
aber der Weg, der war noch unbekannt.
Der erste Auftritt, der stand an
Und dafür kam es auf die Pünktlichkeit an.
Vorher noch einen kurzen Stopp in Zlin,
doch dann wurde es mit der Zeit etwas eng.
Der Dienstag war für alle frei,
Shopping und Sightseeing – alles war dabei.
Das bedeutete einen ganzen Tag ohne Bus
Und alle laufen heut zu Fuß.
Am Mittwoch ging es zum Konzert mit einem Chor,
ihr seht: Wir haben Großes vor!
Wir fuhren zeitig los, wir wollten nochmal proben,
damit Jochen und Judith uns danach loben.
Am Donnerstag ging’s wieder heim.
Schade – es hätt können länger sein.
Die Koffer gepackt, die Zimmer geräumt,
manch eins hat schon von zu Hause geträumt.
Jetzt mussten wir wieder den Bus beladen,
es war noch nie mehr nach all‘ den Tagen.
Schließlich hatten wir auch kräftig geshoppt
Und uns’re Tschechischen Kronen für Souvenirs verkloppt.
Beim ersten Stopp, oh welche Freude,
ein Parkplatz mit McDonalds, liebe Leute!
Sogar ein Mac mit Drive-In,
da kommt uns eine theoretische Frage in den Sinn:
Passen wir mit dem Bus durch den Drive-In?
An der Grenze gab es eine Pause,
allerdings nicht für eine große Sause.
Der Busfahrer gab unsere Box zurück,
denn auf der Herfahrt hatten wir kein Glück.
Da dauerte es sehr lange,
aber uns wurde dabei nicht bange.
Denn unser Busfahrer, der macht das schon,
der Erhalt der Box das war sein Lohn.
Ein letzter Stopp, ja der war Pflicht,
einen müden Busfahrer, das wollen wir nicht.
Die Sonne scheint, die Meute lacht,
die Pause hat uns Spaß gemacht.
Mit Schaukeln, Wippen und viel Sand
Fühlten wir uns wie am Strand.
Doch dann wollen wir auf dem direkten Weg nach Haus,
mit Bernd und dem Busunternehmen Claus.
Noch eine Stunde bis daheim,
Busfahrer Bernd sagt, ab jetzt muss sitzen sein.
Wir erfüllen seinen Wunsch sofort
Und sitzen angeschnallt im Sitz vor Ort.
Doch bald schon müssen wir uns trennen,
wir müssen es beim Namen nennen.
Wir hatten eine schöne Zeit
Und waren zu allen Schandtaten bereit.
Wir danken Dine, Judith und Jochen übers Mikrofon
für die tolle Organisation!
Wir hatten Spaß und auch viel Freude,
Das bestätigt uns die ganze Meute.
Als zwei Gruppen zogen wir davon,
nur ein wenig kannten wir uns schon.
Doch diese Fremdheit dauerte nicht lang
und viele neue Freundschaften wuchsen heran.

Das Projektorchester in Großbettlingen

Am Samstag fand im Sportforum in Großbettlingen eine Instrumentenvorstellung statt. Dabei trat auch das Projektorchester aus den Jugendkapellen der Musikvereine Großbettlingen und Walddorfhäslach wieder in Erscheinung.

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Es wurden die Stücke Cloud(iu)s, Cataluna und Tijuana Taxi aufgeführt. Das Blechbläserensemble mit Lena Leßmeister, Jochen Schmid, Judith Armbruster und Philipp Konzelmann spielte einen Marsch von Beethoven und Yellow Submarine von den Beatles. Mit dem Böhmischen Traum, den Jochen Schmid für das Quartett arrangiert hatte, zeigten die vier, dass auch Volksmusik ensembletauglich sein kann.

 

 

Schülervorspiel und Instrumentenvorstellung

Am Samstag, den 7. Februar, zeigten die Schüler am jeweiligen Instrument, was sie im Unterricht bisher erlernt haben. Eröffnet wurde der Nachmittag durch ein gemeinsames Jugendorchester aus den Musikvereinen Walddorfhäslach und Großbettlingen. JUka1_Judith Geleitet wurde das Projektorchester von Judith Armbruster. Sie nahmen uns mit auf eine Reise mit dem „Glacier Express“ von Larry Neeck durch die Schweizer Alpen. Die beiden Jugendorchester werden gemeinsam in der Pfingstwoche eine Konzertreise nach Brünn unternehmen. Das Schülervorspiel begann mit den Blockflötenschülern. Blockflöte Es folgte ein Querflötenquintett, bei dem Herrr Geiger für eine erkrankte Schülerin einsprang. Querflöte Danach war ein Saxophonduo zu hören. Saxophon Nach einer Etüde am Horn Horn
folgten zwei Posaunenduette. Posaune1 Posaune2 Nach einer Trompetenetüde und einem kleinen Klarinettentango Klarinette
bildeten die Schlagzeugschüler den Abschluss des Vorspiels. SchlagzeugMoritz1 Schlagzeug2
Das Orchester beschloss den Vortragsnachmittag mit „Tijuana Taxi“. Juka_Lena1 Im Anschluss konnten noch Instrumente ausprobiert werden. Die anwesenden Lehrer standen gerne für Fragen zur Verfügung.

Schwungvolle Musik unter freiem Himmel

Unter dem Motto „Jugend macht Blasmusik“ lud der Musikverein Großbettlingen das Jugendorchester aus Walddorfhäslach zum dortigen traditionellen Waldfest ein. Am Sonntagnachmittag durften verschiedene Jugendorchester auf der Bühne auf der schattigen Waldlichtung Platz nehmen und ihr Können unter Beweis stellen. Die Jugendorchester der Musikvereine Großbettlingen und Walddorfhäslach nutzten diese Gelegenheit, um die im Mai begonnene Kooperation zu bestärken. Bereits im Europapark wurde gemeinsam Musik gemacht und auch in Großbettlingen zählte das gemeinsame Orchester über 40 Musikerinnen und Musiker. Mit buntem Programm unterhielt das Orchester unter Leitung von Jochen Schmid das Publikum. Vom Colonel Bogey March bis hin zu modernen Chart Hits, wie ‚Rolling in the Deep’ von Adele, war für Jeden etwas dabei. Die Musikerinnen und Musiker hatten viel Spaß beim gemeinsamen Musizieren und auch das Publikum belohnte mit viel Applaus. Zum Abschluss wurde mit allen teilnehmenden Jugendorchestern und dem Blasorchester des Musikvereins Großbettlingen ‚Siyahamba’ als Gesamtchor unter Leitung von Judith Armbruster aufgeführt.
Das Jugendorchester des Musikvereins bedankt sich bei allen Eltern, die das Orchester begleitet haben und beim Musikverein Großbettlingen für die Einladung und die Organisation. Gerne freuen sich alle auf weitere gemeinsame Aktionen.

Achterbahn und Trompetenschall

Anlässlich der „Fête de la Musique“, dem Fest der Musik, lädt das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg junge Orchester und Chöre in den Europapark ein. Jugendliche aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz präsentierten an diesem Tag ihren Ausbildungsstand und ihr musikalisches Können auf mehreren Bühnen im Park. Zu den 3000 teilnehmenden Musikerinnen und Musikern durfte sich in diesem Jahr auch die Jugendkapelle des Musikvereins Walddorfhäslach zählen.
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Als Tag der Begegnung hat das Jugendorchester Walddorfhäslach diesen Tag nicht nur baden-württembergweit verstanden. Denn da gemeinsam in einem größeren Orchester zu musizieren noch mehr Spaß macht, wurde das Jugendorchester des Musikvereins Großbettlingen kurzer Hand miteingeladen. Der Kontakt zum Jugendorchester Großbettlingen konnte durch den Walddorfhäslacher Vizedirigenten Jochen Schmid, der dort Dirigent ist, hergestellt werden. Nach etwas Vorbereitungszeit und einer gemeinsamen Probe machten sich die insgesamt vierzig Musikerinnen und Musiker auf den Weg, um an einem Tag ganz Europa zu entdecken.

Um die Mittagszeit stand der Auftritt der walddorfhäslacher und großbettlinger Jugend auf dem Tagesprogramm. In Frankreich zeigte die Gruppe unter der Leitung der Nachwuchs-Dirigentin Judith Armbruster ihr Können. Andere Musikgruppen zählten zum Publikum, das bei Titeln wie „Best of Queen“ und „Disco lives“ für gute Stimmung sorgte. Als großes Finale des Auftritts wurde mit dem Jugendorchester aus Bargau und der Jugendkapelle des Harmonikavereins Zusenhofen das afrikanische Stück „Siyahamba“ aufgeführt.
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Den Rest des Tages wurde der Europapark erkundet, Achterbahnen und Wildwasserbahnen gefahren und anderen Musikgruppen zugehört. Nur eine Frage blieb unbeantwortet: „Könnte man in einer Achterbahn ein Instrument spielen oder was passiert dort mit dem Trompetenschall?“

Alles in allem war es ein sehr gelungener Ausflug, bei dem viele neue Freundschaften geschlossen wurden. Die Zusammenarbeit mit dem Musikverein Großbettlingen brachte allen Beteiligten großen Spaß und da die beiden Orchester sich auch musikalisch sehr gut ergänzen, freuen sich alle auch in Zukunft auf weitere erfolgreiche und spaßbringende Kooperationen.

Instrumentenvorstellung im Musikerheim für die Klassen 3 und 4 der GWG

An den vergangenen zwei Freitagen herrschte im Musikerheim hinter der Gemeindehalle reges Treiben. Jeweils vier Stunden lang nahmen sich fünf unserer Musiker ausgiebig Zeit, um den Schülern der Klassen 3 und 4 der Gustav-Werner-Gemeinschaftsschule die große Vielfalt der Blas- und Schlaginstrumente vorzustellen.

Für jede Klasse begann die Vorstellung mit einer generellen Einführung in die Welt der Blasinstrumente. Das große Aufgebot an Instrumenten, welches von der kleinen Piccolo-Flöte bis hin zur riesigen Tuba reichte, war beeindruckend und zog alle Kinder sofort in seinen Bann.

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Begonnen wurde mit den Blechblasinstrumenten wie Trompete, Posaune, Euphonium, Waldhorn und Tuba. Es wurde erklärt welche Gemeinsamkeiten all diese Instrumente haben und wie Töne erzeugt werden. Nachdem jedem Instrument ein paar Töne und kleine Melodien entlockt wurden, ging es auf die gleiche Weise weiter mit den Holzblasinstrumenten. Auch bei Querflöte, Klarinette und Saxophon war das Interesse groß. Es gab viele neue Dinge zu lernen, wie zum Beispiel, dass die Querflöte zu den Holzblasinstrumenten gehört, obwohl sie ganz aus Metall gebaut ist.

Jetzt wurde es spannend, denn jetzt ging es ans Ausprobieren. Dafür wurde die große Gruppe in drei kleinere Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ging mit Benjamin Koch und Lukas Fischer in den Nebenraum, wo die Kinder Klarinette, Querflöte und Saxophon ausprobieren konnten. Die zweite Gruppe durfte ihr Können an den Blechblasinstrumenten unter Anleitung von Judith Armbruster und Lena Leßmeister beweisen und die dritte Gruppe wurde von unserem Dirigenten Harry Bath in den Probenraum entführt. Dort gab es einen interessanten und allumfassenden Durchgang im Schlagzeug. Pauken, Trommeln und Percussioninstrumente wurden ausgepackt, der Gong ausprobiert, die Pausenglocke am Vibraphon imitiert und die Röhrenglocken nahmen uns mit nach London zum Big Ben. Damit jeder auch wirklich jedes Instrument ausprobieren konnte, wurde nach einiger Zeit durchgewechselt.

Beim Abschlussgespräch konnten die Grundschüler nochmals zeigen, was sie an dem Morgen alles gelernt hatten und durften natürlich selbst auch Fragen stellen. Viele der Kinder hatten schon nach so kurzer Zeit ein Instrument als ihren Favoriten ausgewählt und wollten auf der Stelle eins mit nach Hause nehmen.

Für alle interessierten Eltern und Kinder bieten wir am 24. Juni von 18-20 Uhr einen Informationsabend an. Dabei besteht die Möglichkeit, sich über den Verein im vereinseigenen Musikerheim hinter der Gemeindehalle zu informieren, verschiedene Instrumente auszuprobieren und in eine Probe vom Jugendorchester reinzuhören.

An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an alle oben erwähnten Helfer, die die Instrumentenvorstellung möglich gemacht haben und natürlich auch an die Grundschüler der Klassen 3 und 4 und ihre Klassenlehrerinnen, die mit viel Begeisterung und Interesse mitgemacht haben.

Die JuKa zeltet im Zelt

Ein großes Highlight des Musikverein-Jahres naht: das Waldmusikfest. Nach dem Aufbau stand das große Festzelt nur mit Hülle und Boden. Diese Location am Schönbuchrand nutzte die Jugendkapelle als Gelegenheit für ‚Zelten im Zelt’.

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Nach getaner Arbeit, konnte in den Abend gestartet werden. Sonnenschein, Wiese und Wald dienten zuerst als große Spielwiese für unterschiedliche Spiele, die Geschicklichkeit, Beweglichkeit, Koordination und Zielvermögen forderten.

In einem großen Festzelt kann man viele Sachen machen: Fußball spielen, Grillen oder die Zeltdecke als Kinoleinwand umfunktionieren. So gestaltete sich die Nacht sehr abwechslungsreich. Doch manches gestaltete sich schwieriger als gedacht: gerade der Aufbau der kleinen Zelte, die gebraucht wurden, um den nächtlichen kalten Temperaturen zu trotzen, erwies sich teilweise als großes Puzzlespiel. Doch als Sieger über alle Zeltstangen, konnten die Würstchen auf den Grill und das Abendessen mit großem Salatbüffet in den letzten Sonnenstrahlen vor dem Festzelt genossen werden.

Die Nacht wurde mit Cocktails – alkoholfrei natürlich, aber trotzdem sehr lecker – und einem Quasi-Mitternachtsbuffet eingeläutet, bevor sich dann alle dick einpackten, um den gemütlichen Teil zu beginnen. Im Festzelt-Kino wurden zwei Filme gezeigt: Einfach unverbesserlich 1 und 2. Am nächsten Morgen konnte die nächtliche Kühle mit den ersten Sonnenstrahlen und einem idyllischen Frühstück unter freiem Himmel wieder vertrieben werden.

Das Jugendleiterteam bedankt sich bei der Vorstandschaft und dem Ausschuss des Musikvereins, die diese Aktion im Waldfest-Stress möglich gemacht haben, sowie bei allen Eltern, die zu einer hervorragenden Verpflegung beigetragen haben. Wir freuen uns schon sehr darauf, wenn es wieder heißt: die JuKa zeltet im Zelt.

Das Jugendorchester in der Häslacher Kirche

Am Sonntag, den 18. Mai gestaltete das Jugendorchester unter seinem Dirigenten Harry Bath den Gottesdienst in der Kirche in Häslach mit.

Jugendorchester auf der Empore der Häslacher Kirche

Zur Eröffnung war die Toccata for Band von Frank Erickson zu hören. Die Andacht von Pfarrer Hartmut Dinkel wurde umrahmt von den Stücken Eventide-Fall von Alfred Bösendorfer und Let us Rejoice (Lasst uns erfreuen), ein Stück eines anonymen Komponisten in der Bearbeitung von Philip Sparke. Nach dem Segen beschlossen die jugendlichen Musikerinnen und Musiker den Gottesdient mit den Slavonic Dances von Antonin Dvorak.